Überleben oder Sterben… eine Frage des „Know Hows“

Die HiPP-Fortbildungen zur Reoralisierung von Dysphagiepatienten mit/ohne Trachealkanüle waren ein großer Erfolg und haben den 106 Teilnehmern wertvolles Wissen vermittelt. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Thema Alternatives Sekretmanagement, zu dem ich als Workshopleiter eingeladen war. Außerdem konnten Uwe Nickel und auch Mirko Hiller vom Dysphagiezentrum in ihren Vorträgen und Workshops viel Wissenswertes vermitteln.

In meinem Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit gehabt, ihre Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Sekretmanagements zu vertiefen.

Wir haben gemeinsam verschiedene Methoden und Techniken ausprobiert und diskutiert, um den Teilnehmern ein breites Spektrum an Möglichkeiten zu bieten. Dabei stand immer das Ziel im Vordergrund, den Patienten bestmöglich zu unterstützen und zu einer erfolgreichen Reoralisierung beizutragen.

Ich freue mich sehr über das positive Feedback der Teilnehmer und bin dankbar, dass ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen teilen konnte. Die HiPP-Fortbildungen waren insgesamt eine großartige Gelegenheit für Therapeuten und Fachleute, um ihr Wissen zu erweitern und sich weiterzubilden.

R. Eike